Die FreiZeitReiter gehen neue Wege – Peter Pfister ist mit dabei

Als Idee des Pferdesportverbandes Hessen, Mitgliedsverband der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), entstand unser nun bundesweit aktiver Verein  >Die FreiZeitReiter –  mit von der Partie ist Peter Pfister. Wie es dazu kam und warum Peter sich für Die FreiZeitReiter engagiert, erklärt er uns in folgendem Interview.

 

Frage: Peter, wie kam es überhaupt zur Gründung dieses Vereins?

 

Peter Pfister ist ein Freizeitreiter der ersten Stunde und in der Szene als überzeugter Andersdenker bekannt. In unserem Verein gehört er zum Vorstandsteam.

Peter Pfister ist ein Freizeitreiter der ersten Stunde und in der Szene als überzeugter Andersdenker bekannt. In unserem Verein gehört er zum Vorstandsteam.

PP: Dass die Mitgliederzahlen bei der FN seit Jahren rückläufig sind, ist ein offenes Geheimnis. Zum einen entspricht das sicherlich dem allgemeinen Trend, der auch in anderen Sportbünden zu verzeichnen ist. Zum anderen ist man sich in Warendorf darüber bewusst, dass die Deutsche Reiterliche Vereinigung in ihrer Verbandspolitik bisher zu stark leistungsorientiert und zu wenig bedarfsorientiert gehandelt hat. War es bisher ausschließlich der Wettkampf orientierte Pferdesport, der im Fokus stand und der gefördert wurde, hat man inzwischen bemerkt, dass die Mehrzahl der Pferdeleute heute andere Bedürfnisse haben. Das diese Entwicklung nicht ganz neu ist, ist allgemein bekannt. Leider oder vielleicht auch zu Glück, musste es erst über diesen dramatischen Mitgliederrückgang dazu kommen, dass man von Seiten der FN wirklich wahrgenommen hat, dass in ihrer Politik etwas nicht stimmt. Dazu einige Zahlen: Man weiß, dass es etwas 1,5 Millionen Reiter in Deutschland gibt, die Dunkelziffer ist vermutlich noch höher. Ferner weiß man, dass etwa 80 % dieser Reiter Freizeitreiter sind. Von diesen 1,5 Millionen Reitern ist knapp die Hälfte in irgendeiner Weise unter dem Dach der FN organisiert, einige in anderen, aber deutlich kleiner Verbänden, der überwiegende Rest überhaupt nicht, hier möchten wir ansetzen.

 

Frage: Findet diese Neuorientierung ausschließlich in Hessen statt oder handelt es sich um eine bundesweite Entwicklung?

PP: Diese, vom hessischen Pferdesportverband ausgehende Initiative, hat zwar ihren Sitz in Hessen, soll aber ein Angebot für Freizeitreiter in ganz Deutschland sein.

 

Frage: Als Peter Pfister bist Du ja fast schon eine eigene Institution, wie kam es überhaupt dazu, dass Du dich nun quasi auch der FN angeschlossen hast?

PP: Nun, zunächst begann alles mit einem Anruf von Seiten des Pferdesportverbandes und der Bitte um einen Besuchstermin. Hier wurde mir die Idee eines Vereins für Freizeitreiter vorgestellt, gegründet im Bestreben, sich der Belange der Freizeitreiter anzunehmen. Man plante, durch attraktive Angebote Anreize zu schaffen, die auch den Personenkreis der Freizeitreiter dazu motivieren sollte, sich in einer Gemeinsschaft zusammenzufinden. Eine Gemeinschaft in Kooperation und in intensiver Zusammenarbeit mit Menschen, die in dieser Szene ohnehin schon einen Namen haben.

 

Partnerschaftlicher Umgang mit dem Pferd, das ist für Peter Pfister ein wichtiges Anliegen.

Partnerschaftlicher Umgang mit dem Pferd, das ist für Peter Pfister ein wichtiges Anliegen.

Frage: Wie ging es Ihnen mit dieser Anfrage?

PP: Zunächst war ich neugierig, was der Verband von mir wolle, schließlich hatte ich bisher als überzeugter Freidenker in Sachen Pferd keinerlei Berührungspunkte mit dieser Vereinigung gehabt. Dann war ich zum einen erfreut, dass man mir in dieser Sache die Aufwartung machte, andererseits aber auch sehr misstrauisch, denn ich wollte mich auf keinen Fall vor einen Karren spannen lassen, der nicht meine Inhalte und meine Überzeugungen transportiert. Schließlich habe ich mich nicht umsonst vor fast vierzig Jahren den Alternativen des Pferdesportes gewidmet, weil ich diese alten Programme nicht wollte. Allerdings, sollte es die FN hiermit ehrlich meinen, sah ich auch eine riesige Chance, in Zukunft ein neue Szene einflussnehmend mitgestalten zu können. So signalisierte ich, dass ich mir  unter bestimmten Bedingungen vorstellen könnte, mich in diesen neuen Verein einzubringen.

 

Frage: Wie lauteten diese Bedingungen?

PP: Eine Bedingung war, den Freizeitreitern nicht die alten Programme der FN auf diktieren zu wollen, sondern sie in ihrer Individualität ernst zu nehmen, ihnen ehrliche alternative Programme anzubieten und ein hohes Maß an Freiheit zuzugestehen.

 

Frage: Der neue Verein nennt sich Die >FreiZeitReiter , was ist der Grund für diese eigenartigen Schriftwahl?

PP: Man könnte sagen: diese Schriftwahl ist Programm oder auch Bekenntnis zu dieser neuen Einstellung. Natürlich hat das Ganze eine Geschichte, die in diesem Fall viel mit mir zu tun hat und Freizeitreiten neu definiert.

Im Juni letzten Jahres war ich als Referent zum einem Seminar mit den Titel: Harmonische Dressur – Zauber der Verständigung – der feine Dialog mit dem Pferd ins Reitzentrum nach Reken eingeladen. Weitere Referenten waren der Olympiasieger im Dressurreiter Klaus Balkenhol, der Westernreiter Peter Kreinberg und die Barockreiterin Christiane Horstmann. Einige Wochen vor diesem Ereignis arbeitete ich mit einem meiner Pferde, aber es wollte nichts so richtig gelingen. Meine Gedanken wanderten zum bevorstehenden Rekenseminar und es stellte sich mir die Frage, wie ich denn wohl mit einer solchen Leistung dort ankommen würde. Mir war nicht ganz wohl bei dem Gedanken und so begann ich, meinen Status als Reiter mit dem der anderen Reiter dort zu vergleichen. Aber keiner Sparte konnte ich mich so recht zuordnen. Ja, eigentlich bin ich Freizeitreiter, wenngleich ich mich auch damit nicht identifizieren wollte, den Freizeitreiten wird oft mit schlechtem Reiten und unqualifizierten Umgang mit Pferden gleichgesetzt.  Die reiten ein bisschen in ihrer Freizeit, so wie andere ein bisschen joggen oder mal schwimmen gehen. Wobei mein Anspruch schon qualitäts- und auch leistungsorientiert ist, nur eben nicht wettkampforientiert. So, mein Gedanken nachhängend, kam es mir plötzlich in den Sinn: Eigentlich ist es gar keine Wertminderung Freizeitreiter zu sein, sondern ein Prädikat, man muss diese Begrifflichkeit nur anders darstellen und den Worten eine andere Gewichtung geben: Frei-Zeit-Reiter. Hierin steckt eine Menge Zündstoff und verleiht dem Freizeitreiten einen ganz anderen Status.

Als >FreiZeitReiter</b> bin ich frei, ich muss ich mich nicht durch starre Reglements einengen lassen. Ich muss mir nicht vorschreiben lassen, welche Pferderasse ich zu benutzen habe um in einer bestimmten Szene etwas zu werden. Ich brauche mir keine Vorschriften über Ausrüstungsgegenstände, Kleiderordnung, Ausbildungstechniken oder Beschäftigungsweise mit meinem Pferde machen lassen. Ich bin frei nach dem Motto: Prüfe alles, das beste aber behalte! Tue das, was Dir Freunde macht und lass Dich nicht in Schablonen zwingen. Also eine Loslösung von alten Konventionen und einengenden Vorgaben.

 

Als >FreiZeitReiter</b> habe ich Zeit, ich muss mein junges Pferd nicht innerhalb kürzester Zeit und womöglich unter Zuhilfenahme von unseriösen Mitteln zu hohen Leistungen zwingen, nur weil eine  Prüfungsordnung es vorschreibt. Ich muss als Reiter nicht gegen meine Überzeugung arbeiten, nur weil ein Sponsor oder Pferdebesitzer schnelle Erfolge sehen will. Ich habe die Zeit mit meinem Pferd alle die wunderschöne Dinge zu erarbeiten die Freude machen und wenn ich wo nicht weiterkomme, nehme ich mir die Zeit, in aller Ruhe neu zu beginnen. Und ich kann es mir leisten, Zeit mit meinem Pferd verbringen, einfach nur so.

Als >FreiZeitReiter</b> bin ich ein freier Reiter der Zeit hat. Reiter zu sein ist ein Privileg. Ein Pferd halten zu dürfen, es reiten zu dürfen, einfach so, weil es schön ist und uns begeistert, ist ein Vorrecht und ein Geschenk unserer Zeit, das es so noch zu keiner Zeit gegeben hat. Diese Gedanken trug ich dem entsprechenden Gremium vor, zum einen als Erkenntnis, zum anderen als Philosophie. Spontan entschloss man sich, sich meiner Definition zu bedienen und die dahintersteckende Idee offiziell als Programm in diesen Verein einfließen zu lassen.

 

Frage: Das hört sich alles gut an, aber heißt das für die Zukunft: Reiten ohne Grenzen – dass ich mich als >FreiZeitReiter</b> an keinerlei Vorgaben mehr halten muss, sondern im Grunde genommen eine Reiterei der Beliebigkeit betreiben kann?

PP: Nein, bestimmt nicht. Freiheit kann kein Freifahrtschein für Willkür sein. Die Freiheit des Einzelnen hat immer da Grenzen, wo sie auf Kosten eines anderen geht. Geht die Freiheit des Reiters auf Kosten des Pferdes oder ist gar tierschutzrelevant, ist sie abzulehnen. Freiheit hat da ihre Grenzen, wo sie andere schädigt. Ebenso ist es mit der freien Zeit. Lebe ich sie so aus, dass der andere, der auf mich angewiesen ist durch unverbindliches Tun meinerseits, meinetwegen in der Versorgung oder auch in der Ausbildung Schaden nimmt, ist das nicht in Ordnung.

Und Reiter sein zu dürfen ist, wie ich schon sagte, ein großes Privileg, es hat aber auch etwas mit Verantwortung, mit Ritterlichkeit und Verbindlichkeit zu tun. Die FN hat vor vielen Jahren neun ethische Grundsätze im Umgang mit Pferden formuliert. Wenn sich alle an diese halten würden, bräuchten wir uns über diese Themen keine Gedanken zu machen.

 

Frage: Die FN legt ja sehr viel Wert auf klassische Prinzipien, heißt das, dass diese Prinzipien im Bereich der FreiZeitReiterei keine Rolle mehr spielen?

PP: Dazu müssten wir zuerst einmal den Begriff klassisch definieren. In der Reiterei wird ja viel von klassisch gesprochen. Da betreiben die einen klassischen Dressur, die anderen reden von Westernreiten, aber bitte klassisch, andere machen klassisches Springtraining oder reiten klassisch iberisch und wieder andere sind die klassischen Freizeitreiter. Also eine klassistische Inflation, alle reden davon, aber kein weiß so recht, was es meint. Redet jemand von dem klassischen Freizeiteiter, meint er sicher den „typischen“ Freizeitreiter. In den anderen Fällen könnte man sicher von althergebracht oder traditionell sprechen, also etwas, was man in früheren Zeiten gemacht hat und an dem man festhalten möchte.

Es gibt ein Wort das heißt: Traditionen sind wie Laternen am Wegesrand, aber nur Betrunkene halten sich daran fest. Mit anderen Worten: Traditionen können hervorragende Wegweiser sein, aber halten wir uns daran fest, werden wir uns nicht weiterentwickeln. „Prüfe alles, das Beste aber behalte“ – erweisen sich klassische Grundsätze als sinnvoll, sollten wir uns an ihnen orientieren, erweisen sich andere Vorgehensweisen als sinnvoller, sollten wir den Mut haben uns von Überkommenem zu lösen und neue Wege zu gehen. Von jedem können wir lernen, von den Guten, besser zu werden und von den Schlechten, wie wir etwas nicht tun sollten.

 

Frage: Schon seit vielen Jahren trifft man Sie auf Messen und auch anderen Pferdesportveranstaltungen als Mitarbeiter einer Gruppe mit Namen SRS e.V.. Was hat es damit auf sich und wie verträgt sich das mit ihrem neuen Engagement?

PP: SRS e.V. ist eine überkonfessionelle christliche Sportler Organisation unter deren Dach viele unterschiedliche Sportarten beheimatet sind. Hier engagiere mich schon seit über 25 Jahren im Team Pferdesport. Als praktizierender Christ ist es mir ein Anliegen, Menschen auf christliche Werte hinzuweisen. Diese sind Grundlage unserer Gesellschaft auf die wir uns wieder mehr besinnen sollten. In ihnen finde ich Orientierung für mein Leben und Anleitung im Umgang mit Mensch und Tier. Zu lernen einander wert zu schätzen, dem Anderen mein Bestes zu geben, daran sollten wir arbeiten. Mal gelingt mir das mehr, mal weniger. Das sind Dinge, die nicht nur in den sonntäglichen Gottesdienst gehören, sondern ins praktische Leben und mein Leben ist das mit den Pferden.

 

Frage: Geben Sie nicht mit Ihrem Engagement in diesem neuen >FreiZeitReiter</b> Verein Ihre Unabhängigkeit als Trainer auf und werden zu einem Funktionär der FN?

PP: Keinesfalls, ich werde Peter Pfister bleiben, bleibe unabhängig wie bisher, jeder kann mich buchen und ich werde weiterhin zu meinen Prinzipien stehen. Natürlich sind verschiedene Veranstaltungen in Verbindung mit diesem Verein und mir in Planung, aber das beeinflusst nicht meinen unabhängigen Status als Trainer.

 

Frage: In Deutschland gibt es seit nun vierzig Jahren die VFD. Sie selbst sind Gründungsmitglied der VFD Hessen und im nächsten Jahr als Ehrenmitglied zum 40 jährigen Jubiläum eingeladen. Soll nun mit diesem neuen Verein ein Konkurrenzunternehmen zur VFD gegründet werden?

PP: Nein, die VFD ist eine eigenständige Vereinigung die sich in ihrer langjährigen Entwicklung viele Verdienste in der Freizeitreiterei erworben hat. Es ist keinesfalls daran gedacht, Mitglieder aus dieser Vereinigung abzuwerben. Aber es gibt immer noch genügend unorganisierte Reiter in unserem Land oder auch Reiter, die schon einmal Mitglied in einem FN angegliederten Verein oder der VFD waren, diesen aber enttäuscht den Rücken gekehrt haben, weil das Angebot für sie nicht stimmte. Um diese Leute wollen wir uns bemühen. Für uns ist es wichtig, mit anderen gleichgearteten Verbänden an einem Strang zu ziehen, denn nur gemeinsam können wir etwas ausrichten. Das hat sich übrigens in jüngster Vergangenheit schon ganz praktisch dargestellt, als sich Vertreter der VFD gemeinsam mit Vertretern des Pferdesportverbandes Hessen gegen die Einführung eines neuen hessischen Waldgesetzes oder die Einführung der Pferdesteuer erfolgreich stark gemacht haben. Übrigens ist es kein Zufall, dass dieser Verein gerade in Hessen gegründet wurde, hier gibt es schon seit langem ein positives Miteinander der VDF und der FN.

 

Frage: Wie wird dieser neue Verein strukturiert sein und welche speziellen Angebote wollen Sie den Menschen machen?

PP: Der Verein wird ein reiner Internetverein sein. Der Vereinsbeitrag ist mit 2,- € im Monat recht gering. Dafür erhält das Mitglied viele interessante Gegenleistungen.

 

Der Verein Die >FreiZeitReiter e.V. möchte

  • dem ambitionierten Freizeitreiter eine neue reiterliche Heimat mit einer ihm nahestehenden Philosophie zu bieten
  • Bindeglied zwischen Menschen sein, die sich mit der gleichen Philosophie identifizieren
  • aus dem Kreis der Freizeitreiter eine starke Gemeinschaft machen mit einem starken Selbstbewusstsein für die gemeinsame Sache
  • sich stark machen für eine anspruchsvolle Ausbildung von Mensch und Pferd
  • sich für mehr Ethik im Umgang mit dem Pferd einsetzen
  • interessante und anspruchsvolle Ausbildungsangebote organisieren und anbieten
  • mit den unterschiedlichsten Trainern kooperieren und sie in ihre Ausbildungsangebote einbinden
  • Bindeglied sein zwischen den einzelnen Reitweisen
  • mit anderen Vereinigungen kooperieren, die ähnliche Ziele haben
  • durch Jetforen eine Plattform bieten, auf der sich interessierte Menschen treffen und austauschen können
  • Spachrohr sein für die Belange der Freizeitreiter in öffentlichen, gesellschaftlichen und politischen Fragen
  • mit anspruchsvolle Fachbeiträge, Porträts von interessante Pferdeleuten, Neuerungen aus der Szene, Informationen über Reitweisen, Ausbildungskonzepte oder Pferderassen ein wichtiges Informationsforum für den Freizeitreiter sein

 

      Aber auch finanziell soll sich eine Mitgliedschaft lohnen

Durch die Kooperation mit unterschiedlichen Ausstatterfirmen, kann der Verein seinen Mitgliedern deutliche Preisvorteile beim Einkauf gewisser Fachartikel bieten, wie

  • starke Einkaufvergünstigungen beim Kauf von Reitbekleidung und Ausrüstungsgegenständen
  • Vergünstigungen beim Hängerkauf
  • günstige Versicherungen
  • interessante  Reiterreiseangebote
  • vergünstige Eintrittsgelder bei Messen und anderen Reitsportveranstaltungen

Da dem Verein eine gute Fortbildung zu Gunsten von Mensch und Pferd sehr am Herzen liegt, ist daran gedacht, fortbildungswilligen Mitgliedern die Teilnahme an anerkannten Fortbildungsveranstaltungen mit einem finanziellen Zuschuss zu subventionieren. In diesem Zusammenhang möchte ich besonders auch auf unseren Kooperationspartner, das FS Reitzentrum in Reken hinweisen. Hier wurde die moderne Freizeitreiterei quasi aus der Wiege gehoben und massgeblich so geprägt, wie wir sie heute kennen. Auch für Veranstaltungen in Reken können wir für unsere Mitglieder vergünstigte Preise anbieten, mehr dazu unter Vergünstigungen.