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Erste Entwarnung bei Herpesfällen in Hessen

Laut Pferdesportverband Hessen gibt es keine weiteren Herpesinfektionen bei Pferden in Hessen. Weiterhin sind ausschließlich die Pferde bestätigt, die aus dem Bestand in Obertiefenbach stammen.

Der PSVH empfiehlt weiterhin einen offenen Umgang mit der Thematik. Dort, wo Pferde ohne erkennbaren Grund an Fieber erkranken, sollte der Tierarzt eine Nasentupferprobe nehmen und virologisch untersuchen lassen. Generell aber ist zu bedenken, dass eine Übertragung von Herpes durch Tröpfeninfektion erfolgt, bei der frischer Nasenausfluss eines erkrankten Pferdes – ggf. durch den Menschen – zu anderen Pferden gelangen muss. Sobald der Schleim austrocknet, stirbt das Virus ab.  Wir hoffen, dass es gelingt, eine Ausbreitung der Erkrankung zu vermeiden und würden Sie auf unserer Homepage informieren, wenn weitere Fälle bestätigt (!) werden.