Grasgrüner Genuss – Auf in die Weidesaison

Weidesaison (4)

Der Maulwurf: Possierlicher Störenfried, aber auch ein Bote dafür,
dass das Bodenleben unter der Koppel stimmt.
Foto: Archiv PSJ

Pferde sind so genannte selektive Fresser, sie fressen also die Gesamtfläche nicht gleichmäßig ab, sondern knabbern nur, was ihnen schmeckt. Das führt mit der Zeit zur Ausbreitung unerwünschter Pflanzen – denn diese können ungestört ausblühen, wo hingegen die schmackhaften Gräser gar nicht erst zum Ausblühen kommen. Auch der sehr tiefe Biss beeinträchtigt die Entwicklung wertvoller Arten. Auf Geilstellen, den Kotstellen mit hohen Nährstoffkonzentrationen, wird der Aufwuchs generell gemieden und nicht gefressen. Hier muss also bereits im Frühjahr regulierend eingewirkt werden. Und zwar durch sauberes Ausmähen der stehengelassenen Pflanzen (natürlich auch der Geilstellen) und durch Nachsäen mit entsprechenden Spezialmischungen. Beste Voraussetzung für eine dauerhafte Beweidung durch Pferde ist eine dichte, geschlossene und gesunde Grasnarbe, die scherfähig und elas­tisch ist und der starken Trittbelastung durch die Tiere standhält. Eine Pferdeweide ist gleichermaßen Futtergrundlage, Lebensraum, aber auch Spielwiese für den natürli­chen Bewegungsdrang der Pferde. Das Pferd als Flucht- und Lauftier legt am Tag bis zu 15 Kilometer auf der Weide zurück. Der Boden wird also durch verschiedene Faktoren belas­tet und muss das aushalten.

Blinder Passagier

Es sind ja possierliche Tierchen, die blinden Gräber, die unterirdisch für reichlich Wirbel sorgen. Doch die unzähligen Erdhaufen, mit denen der Maulwurf Ihre Weide in eine Berg- und Tal-Landschaft verwandelt, machen den friedlichen Herrn Grabowski zum erklärten Störenfried. Seine Haufen müssen, um das Wachsen, das Pflegen und Abmähen der Weide zu gewährleisten, mittels Schleppe eingeebnet werden. Durch die dicken Erdanhäufungen wächst kein Gras hindurch. Sie stören beim Mähen und beim Trocknen des Grases und versanden zudem das Futter.
Zwar ist man geneigt, die Haufen möglichst frühzeitig im Jahr platt zu machen, jedoch ist es bislang noch nicht gelungen, den Maulwurf über längere Perioden an seinen Ausgrabungen zu hindern. Im Falle, dass Sie gleich den ersten Aufwuchs mähen wollen,  sollten Sie mit dem Abziehen so lange wie möglich warten, damit der Maulwurf also vor dem ersten Schnitt nicht erneut zuschlägt. Bis das Gras zu einer Länge von 20 Zentimetern gewachsen ist, kann es bedenkenlos abgeschleppt werden, ohne Schaden zu nehmen.
Übrigens: Auch wenn der Maulwurf Sie Nerven und Arbeit kostet, er ist dennoch ein guter Bote. Zeigt er doch an, dass das Bodenleben Ihrer Weide intakt ist.

Gerade gezogen

Regelmäßiges Mähen, gehört – nicht nur im Frühling –  zur gewissenhaften Grünlandpflege. Foto: Archiv PSJ

Regelmäßiges Mähen, gehört – nicht nur im Frühling –
zur gewissenhaften Grünlandpflege.
Foto: Archiv PSJ

Das Schleppen – mit so genannten Grünlandschleppen – ist die erste Pflegemaßnahme im zeitigen Frühjahr bei Vegetationsbeginn. Mit dem Schleppen werden Boden-Unebenheiten eingeebnet, abgestorbene Narbenteile gelöst sowie Rückstände von Exkrementen verteilt. Zu diesem Arbeitsgang gibt es allerdings selbst zwischen Fachleuten einige Diskussionsbedarf: Nicht einig ist man sich darüber, ob nur partiell oder eben die ganze Fläche geschleppt werden soll.
Dass das Abschleppen nur begrenzt direkt zum Einebnen von Maulwurfshaufen oder zur Einebnung von Trittschäden vollzogen werden sollte, ist eine Fach-Meinung. Denn gegen das generelle Abschleppen der Weide spricht die großflächige Verteilung des Pferdekots. Hierdurch wird der Geilstellenanteil erhöht und die mögliche Verbreitung von den im Kot befindlichen Weideparasiten begünstigt. Ist die Weide natürlich immer sauber abgeäppelt worden, entfällt diese Einschränkung.

Platt gemacht

Das Walzen ist im Frühjahr besonders auf Moorböden und Böden mit hohem Humusanteil vonnöten. Durch den hohen Wassergehalt des Moores kommt es im Winter durch Frost­einwirkung zum periodischen Hochfrieren. Das Walzen dient vor allem dazu, die Fläche nicht zu uneben werden zu lassen und den erforderlichen Bodenschluss wiederherzustellen. Bei diesem Arbeitsgang werden aufgeworfene Tritt- und Fahrflächen wieder eingeebnet und die Grasnarbe fest gedrückt. Auch für den Wasserhaushalt des Weidebodens ist das Walzen notwendig.
Wichtig ist, dass Sie nur aufgefrorene, lockere und humose Narben oder anmoorige Flächen walzen. Der Boden sollte sich zum Walzen in einem nicht zu feuchten, aber auch nicht zu trockenen Zustand befinden. Ist der Boden zu feucht, so sinken Sie mit dem Zugfahrzeug ein. Bei diesem Arbeitsvorgang plätten Sie mit einer Walze, die mindestens 1,5 Tonnen Gewicht pro Meter Arbeitsbreite auf den Boden bringt. Diese ziehen Sie im gemächlichen Schritttempo (empfohlene Fahrgeschwindigkeit 3 bis 4 Stundenkilometer) über das Land. Um die schwere Wiesenwalze, deren Gewicht durch das Befüllen entsprechender Wassermengen bestimmt wird, mühelos ziehen zu können, brauchen Sie natürlich eine entsprechend kräftige Zugmaschine. Das geht nicht mit einem kleinen Hoftrac. Aber sicherlich gibt es in der benachbarten Landwirtschaft einen entsprechend kräftigen Trecker. Ab einer Bestandshöhe von 10 Zentimetern sollte nicht mehr gewalzt werden.

Nachgebessert

Bedingt durch die hohe Belastung von Pferdeweiden sind Über- und Nachsaat als feste, regelmäßige Maßnahmen im Flächenmanagement einzuplanen, mit denen man bereits im Frühjahr beginnt. Generell ist je nach Standortbedingungen eine Nachsaat von März bis Ende September möglich. Der Vorteil der Nachsaat bereits im März liegt darin, dass Sie die Frühjahrsfeuchte nutzen können. Aller­dings macht der hohe Konkurrenzdruck der Altnarbe den Sprösslingen das Wachsen und Gedeihen schwer.
Die Übersaat dient der permanenten Grünlanderhaltung und -ver­besserung. Hochwertiges Saatgut erhöht das Potenzial an wertvollem Samen im Boden. Entstandene Lücken können dann durch die rasch keimenden Gräser im Bedarfsfall schnell geschlossen werden.
Die Nachsaat ist immer dann zu empfehlen, wenn der Altbestand noch mehr als 50 Prozent futterwirtschaftlich wertvolle Gräser, aber etwa 20 Prozent Lücken aufweist.
Die vorbeugende Übersaat lässt sich am einfachsten zusammen mit der Mineraldüngung erledigen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass Gräsersaatgut nicht so weit fliegt wie Dünger. Stellen Sie den Streuer daher auf halbe Menge ein und fahren Sie um die halbe Streubreite versetzt. Für solche Übersaaten eignen sich auch verschiedene Striegel mit kombinierter Säeinrichtung oder auf dem Schneckenkornstreuer-Prinzip beruhende Geräte. Auf kleinen Koppeln kann die Übersaat natürlich auch mit der Hand vorgenommen werden.
Für die Reparatur und Bestandsergänzung greift man auf Spezial­geräte zur Direktsaat zurück. Dabei ist zwischen verschiedenen  Techniken zu unterscheiden. Geräte, die den Boden mit Scheiben oder Messern anritzen und das Saatgut in die entsprechenden Rillen ablegen, sind gut geeignet für die Verbesserung so genannter lückiger Narben. Dabei ist wichtig, dass das Saatgut nicht zu tief abgelegt und die Rille bei feuchtem Boden nicht zugeschmiert oder zugewalzt wird. Das Arbeitsbild der Geräte ist sauber und die Altnar-be wird kaum geschädigt. Dies gilt auch für verfilzte Narben. Dort haben die Ritzgeräte allerdings den Nachteil, nicht genügend Platz für die Nachsaat zu schaffen. Die Konkurrenz der Altnarbe bleibt erhalten und der Nachsaaterfolg ist eingeschränkt.
Für so genannte verfilzte Narben sind daher Geräte mit zapfwellen- oder bodengetriebenen rotierenden Messern besser geeignet. Sie schaffen Luft im Narbenfilz, verringern die Konkurrenz des Altbestandes und sorgen für bessere Ergebnisse in diesen Beständen.

Konkurrenz kurz halten

Als Saatgut sollte eine von der staatlichen Beratung für den Standort und die Nutzungsintensität empfohlene Nachsaatmischung dienen. Die Aufwandmenge beträgt je nach Schädigung der Altnarbe bis zu 24 kg/ha. Wichtig für erfolgreiches Ausbringen der Nachsaat: Feuchtigkeit, Licht und Luft! Säen Sie genau dann, wenn Bodenfeuchte gewährleistet ist und der Konkurrenzdruck der Altnar­be reduziert wurde, nämlich durch entsprechenden Schnitt oder scharfen Eggenstrich.
Um das Saatgut an den Boden anzudrücken, empfiehlt sich das Walzen und zwar quer zur Särichtung. Durch einen frühen, so genannten Schröpfschnitt rund drei Wochen nach der Saat wird die konkurrenzstarke Altnarbe kurz gehalten und die Bestockung der jungen Pflanzen angeregt. Nach größeren Nachsaaten brauchen die Pflanzen für ihre Entwicklung Ruhe, daher sollte die Fläche die erste Zeit nicht als Weide genutzt werden.

Sicherer Weidezaun: Die Höhe der Einzäunung sollte mindestens vier Fünftel der Wider- risthöhe des größten Pferdes betragen, so lautet die Faustregel. Foto: Archiv PSJ

Sicherer Weidezaun: Die Höhe der Einzäunung sollte mindestens vier Fünftel der Wider-
risthöhe des größten
Pferdes betragen, so lautet die Faustregel. Foto: Archiv PSJ

Stark belastete Flächen, wie die typischen Trampelpfade entlang des Zauns, Flächen um die Tränke oder Ein- und Ausläufe, danken eine regelmäßige Nachsaat. Um deren Erfolg abzusichern, sollte die Trittbelastung durch zeitweiliges Abteilen der Flächen, regelmäßiges Umstellen der Tränke oder die Wahl alternativer Ausgänge gesenkt werden.

Frisch angesetzt

Nicht immer ist es mit einer Nachsaat getan. Sind neben den übrigen Verschleißerscheinungen der Weide rund 50 Prozent der Fläche mit unerwünschten Pflanzen bedeckt oder ist die Weide von schwer bekämpfbaren Giftpflanzen wie beispielsweise dem leuchtend gelben Jakobskreuzkraut durchzogen und fehlen die entsprechend genießbaren Futterpflanzen, so muss nicht nachgebessert, sondern komplett neu angelegt werden. Dieses aufwendige Prozedere beginnt mit dem generellen Grünlandumbruch. Dieser ist auf jeden Fall durch Profis zu leisten.
Erwägen Sie eine Neuansaat, müssen Sie für die kommende Weide­periode eine entsprechende Ausweichfläche für Ihre Pferde suchen. Denn die neu bestellte Weide kann in der ersten Saison noch nicht genutzt werden. Auch in den ersten Folgejahren kann die Trittfestigkeit noch nicht mit gut gepflegten, altgedienten Weideflächen mithalten.

Magere Vielfalt

Auf die Pferdeweide gehören unter anderem: das Deutsche Weidelgras und die Wiesenrispe. Lieschgras, Wiesenschwingel und Rotschwingel verbessern die ökologische Anpassungsfähigkeit der Mischung sowie die Struktur des Futters. Wiesenkräuter, wie beispielsweise Kleiner Wiesenkopf, Kümmel, Pastinake, Petersilie, Ringelblume, Schafgarbe, Spitzwegerich und Wegwarte werden von Pferden gerne gefressen. Sie sind eine willkommene Bereicherung des Futterangebots, offensichtlich sehr schmackhaft und wirken sich positiv auf die Tiergesundheit aus. Die Pferdeweide sollte wenig fette, also fruktan-reiche Gräser aufweisen, sondern vielmehr mit artenreichen, kargen Gräsern mit hohem Strukturanteil bewachsen sein. Solch eine pferdegerecht angelegte Weide nennt man auch „Magerweide“. „Mager“ bedeutet hierbei nicht, dass die Weide ungepflegt, überweidet oder verbissen ist.
Zwar sind die speziellen Weidemischungen vergleichsweise hochpreisig. Dennoch lohnt sich diese Investition. Denn nur dadurch ist die Basis für die entsprechend haltbare Bodenfläche als auch für eine gesunde und ausgewogene Ernährung Ihrer Pferde gewährleistet.

Gut gedüngt

Bevor Sie zu tief in den Sack mit den Düngemitteln greifen, sollten Sie zunächst feststellen, welchen Bedarf der Weideboden überhaupt aufweist. Hierzu bietet sich eine Standort-Boden­analyse an. Diese sollte in regelmäßigen Abständen von höchstens fünf Jahren durchgeführt werden. Wenn Sie dazu nicht extra einen Fachmann kommen lassen wollen, entnehmen Sie einfach eine entsprechende Probe und schicken diese zur Untersuchung ein. Unter anderem das dem „Landesbetrieb Hessisches Landeslabor“ angeschlossene Institut „Lufa“ bietet in diesem Zusammenhang einen praktischen Service an: Die Experten dort analysieren die eingeschickte Probe und sprechen eine stimmige Düngeempfehlung aus (www.llh-hessen.de). Kompetente Ansprechpartner finden Sie auch bei www.raiffeisenservice.de unter dem Menüpunkt „Laborservice“.

Grünland für Pferde

Wenn Sie noch keine bestehende Pferdeweide haben, sondern jetzt neues Weideland für die Haltung Ihrer Pferde nutzen wollen, ist neben den Pflegemaßnahmen einiges Grundsätzliches zu bedenken und nun umzusetzen:  Pferdeweiden werden meist als Stand- oder Umtriebsweide genutzt. Länglich angelegte Koppeln sind vorteilhaft, da der Bewegungsfreiraum größer ist als bei quadratischen. Als Koppelgröße sind 1,3 Hektar je Pferd zu veranschlagen, für Kleinpferde reichen bereits 0,8 Hektar. Unabhängig vom Weideverfahren (eine Mischbeweidung mit Rindern bietet sich immer an) ist die Mähweide konsequent durchzusetzen. Die drei Vorteile, nämlich ein besserer Pflanzenbestand, weniger Geilstellen und kontinuierlich weidereifes Futter, führen zu einem hohen Ertrag und zu schmackhaftem Futter sowie einem höheren Futterverzehr. Weideverluste werden hierdurch reduziert, der Parasitenbesatz ebenfalls. Auch ist weniger Arbeit in die Nachmahd zu investieren.

Sicherheit an Zaun und Tor

Sicherstellen müssen Sie auf der Pferdeweide den Zugang zu frischem Trinkwasser. Ob aus einem sauberen Fließgewässer oder aus entsprechenden Tanks, ein reibungsloser Nachschub aus Spezialtränken muss stets gewährleistet werden. Sind Sie mit der Wahl der Wasserstelle nicht gebunden, denken Sie praktisch: Die Stelle muss für Sie als Wasserbringer und für die Pferde gut erreichbar sein und sollte sich nicht unbedingt unter Laubbäumen befinden.
Auch bei der Auswahl und dem Errichten des Weidezaunes sollten Sie sehr achtsam sein. Um selbigen anzulegen müssen Sie warten, bis der Boden auch in tieferen Schichten frostfrei ist, sonst können die Weidepfähle nicht prob-lemlos eingebracht und sicher befestigt werden. Wenn Sie einen Koppelbereich neu umzäunen, achten Sie darauf, dass der Weidezaun nicht nur ausbruchssicher, sondern auch stabil und langlebig sein sollte und bei den Tieren keine Verletzungen verursacht. Also: Finger weg vom Stacheldraht!
Der Standardweidezaun besteht in der Regel aus Zaunpfählen und Querriegeln. Die Höhe der Einzäunung sollte mindestens vier Fünftel der Widerristhöhe des größten Pferdes betragen, so lautet die Faustregel. Die Zaunpfähle sollen mindestens mit einem Drittel ihrer Länge in den Boden eingegraben werden. Daraus ergibt sich eine Pfahllänge von 2,40 bis zu 2,70 Meter. Mit einem frischen Schutz-Anstrich werten Sie nicht nur die Optik auf, Sie verschaffen dem Holzzaun auch ein Plus an Wetterfestigkeit und Langlebigkeit.
Bei einer zusätzlichen oder alleinigen elektrischen Umzäunung muss der Stromfluss in ausreichender Stärke durch das gesamte System gleichmäßig und störungsfrei laufen. Ableitungen, wie Bewuchs, der an die Litze stößt, sind zu entfernen. Auch sollten Sie mit einem Strommesser feststellen, ob das Zaungerät die angegebene Spannungsleistung auch hält und wie viel „Saft“ die entlegensten Zaunpartien erreicht.  Pferde, die ja zu den so genannten „leicht zu hütenden Tieren“ gehören – sie haben dünnes Fell und kennen die Einzäunung mittels Strom von klein auf – müssen mit einer Spannung von mindes­tens 2.000 Volt am Zaun (Mindesthütespannung) gehütet werden. Dickfellige Ponys sollten eher als „schwer zu hütende Tiere“  eingestuft und mit einer Stärke von 4.000 Volt eingepfercht werden. Wie Schafe. Oder Esel…
Testen Sie auch, ob das Weidetor gangbar ist: Es sollte möglichst mit einer Hand zu öffnen und zu schließen sein. Anzuraten ist, das Tor abschließbar zu verriegeln, um unbefugten Zugriff oder Diebstahl zu vermeiden. Haben Sie eine bestehende Weide mit betagtem Zaun, kontrollieren Sie diesen frühzeitig. Tauschen Sie angeknackste Querriegel aus und achten Sie darauf, wie fest und stabil die Pfähle noch sind. Die Verrottung von Holzpfählen im Boden ist eine der häufigsten Schwachstellen betagter Zäune.

Kaup/PSJ

Infos zur Düngeempfehlung: www.llh-hessen.de oder auf der Seite www.raiffeisenservice.de unter dem Menüpunkt Laborservice.