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Mit Lagsi und Ljufi unterwegs im Welzheimer Wald

von Ursula Dahm


Diese Woche konnten wir zwei „größere“ Runden mit den beiden machen – das Wetter passte und Zeit hatten wir auch beziehungsweise haben wir uns dafür genommen.

So startete ich am Donnerstag mit Petra, die Ljufi seit kurzem auch reitet, für eine schöne Runde. Zuerst ging es zu Fuß hinunter ins Wieslauftal. Unten angekommen saßen wir auf und folgten 3 km lang dem Verlauf des Tals.

Dann wurde es für die Pferde wieder anstrengender, denn der Anstieg begann. Erst ging es weiter durch den Wald, dann  ein kurzes Stück die (kleine) Straße entlang und dann bogen wir wieder in den Wald ab. Durch den Edelmannshof hindurch ging es zum letzten Anstieg hinauf nach Langenberg.

So kamen wieder 11,59 km für MzS und den Wanderreitchampion dazu.

 

Am Samstag startete ich dann zusammen mit Nadine (Ljufis Besitzerin).

 

 

 

Diesmal ging es zuerst zum Edelmannshof und von dort nach links in den Wald. Der Waldmeisterweg brachte uns diesmal zu der Straße von Rudersberg zum Edelmannshof. Dieser folgten wir ein Stück und bogen dann ab zum Waldkindergarten „Die kleinen Trolle“. Die haben vor einiger Zeit ganz tolle Bauwagen bekommen und nun eine richtige „Luxusvariante“, was die Unterkunft bei „richtig schlechtem Wetter“ bzw. zum „sich aufwärmen“ angeht.

 

Dort reite ich recht oft vorbei und das ist alltags immer etwas spannend, da man nie weiß, wo einem in dem Gebiet gerade Kinder aus dem Gebüsch „vors Pferd purzeln“. Manchmal begegnen wir der Gruppe auch im Wald – und den kleinen Bollerwagen mit Plane (wie ein kleiner Planwagen) findet Lagsi immer sehr interessant (und so ganz geheuer ist er ihm nicht).

Da das Wetter so schön war und wir noch Zeit hatten, ging es noch den Äckerlesweg entlang, so dass wir mit einem größeren Boden zur Kohlplattenhütte kamen. Von dort aus ritten wir dann nach Hause – und so kamen wir pünktlich zur Abendfütterung (es gibt später noch einen Nachschlag!) wieder am Stall an.

Diesmal waren es 10,10 km für MzS und den Wanderreitchampion – und weniger Höhenmeter als sonst meist, da wir nicht bis ins Tal hinunter kamen.