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Pferde im Nebel

von Ursula Dahm

 

Pferde im Nebel              

 

Als ich diesmal zum Stall fuhr, wurde unterwegs schon deutlich, dass ich „in die Wolken“ bzw. in den Nebel geraten würde (für das Foto habe ich natürlich angehalten 😉).

 

 

Am Stall machte ich mich dann auf die Suche nach den Pferden. Zum Glück wusste ich, auf welcher Weide sie waren, sonst wäre es schwierig geworden.

Nach einiger Zeit konnte ich sie „erahnen“, dann bald auch deutlicher sehen.

 

 

Zum Glück wurde der Nebel dann doch mit der Zeit schwächer, so dass ich unterwegs keine Orientierungsprobleme hatte!

Seit kurzem stehen bei uns im Wald an den Wegen diese „Säulen“. Wir sind sehr gespannt, wozu sie gedacht sind. Da sie überwiegend (aber nicht nur) an Abzweigungen stehen, ist eine Vermutung, dass daran Wegweiser befestigt werden sollen. Da manche aber auch „einfach so am Weg“ stehen, könnte es auch sein, dass ein neuer Lehrpfad angelegt werden soll, bei dem dann dort Schilder mit Erläuterungen angebracht werden. Mal sehen, was kommt.

Mein Weg führte mich – wie oft – an einigen Fischteichen vorbei. Dort sind mitten im Wald zunächst 3 Teiche und dann später noch enmal einer. Die Teiche sind manchmal für die Pferde „spannend“, da in ihnen zeitweise eine Art Springbrunnen laufen, um das Wasser mit Sauerstoff anzureichern. Neulich war ich einmal genau neben den Teichen, als diese „Sprudler“ sich alle auf einmal einschalteten. Da sind wir beide erschrocken, doch zum Glück erstarrte Lagsi nur kurz und rannte nicht los.

Nun ging es weiter durch den Wald. An manchen Stellen ist gut zu sehen, dass in unserem Wald neben Fichten und Kiefern auch sehr viele Laubbäume (u. a. Eichen und Buchen) stehen. Wenn der Weg so startk von Blättern bedeckt ist, dass man nicht mehr erkennen kann, wie der Boden darunter aussieht, werden unsere Pferde immer vorsichtig.

 

Nach gut 10 km waren wir dann wieder am Stall.