Regierungspräsidium Gießen zum Jakobskreuzkraut

Das Dezernat Pflanzenschutzdienst warnt am 10. Juli auf seiner Webseite vor Jakobskreuzkraut. Dazu gehören auch zahlreiche Maßnahmen, die Pferdehalter umsetzen sollten, um den Bewuchs mit JKK in den Griff zu bekommen.

Im Juli ist das Jakobskreuzkraut gut zu erkennen, denn es steht in voller Blüte. Es wächst vor allem an Stellen, an denen es nicht mit anderen Pflanzen konkurrieren muss. Mit einem guten Weidemanagement lässt sich die Ausbreitung des für Pferde giftigen Krauts verhindern. Die Bekämpfung sorgt auch für einen dichten und gesunden Grasbewuchs, der wiederum den Pferden und anderen Weidetieren zugutekommt.

Hier gehts zum Maßnahmeplan:

http://pflanzenschutzdienst.rp-giessen.de/ackerbau/warndienstmeldung/?tx_ttnews[tt_news]=505&cHash=c4cb807dbc1cfe934914856439e39cab

Foto: S. Schütz